Daniel Kohlmann und Markus Mürle im Gespräch mit Katja Mast Unter dem Motto „Herausforderungen im Bevölkerungsschutz“ hat die SPD-Bundestagsfraktion am Donnerstag mit rund 300 Teilnehmern von Hilfsorganisationen, Feuerwehren, der Polizei und dem THW aus ganz Deutschland diskutiert. Katja Mast begrüßte mit Daniel Kohlmann und Markus Mürle zwei Teilnehmer vom THW Niefern-Öschelbronn.
Der Bevölkerungsschutz und die Katastrophenhilfe der Bundesrepublik Deutschland stehen vor neuen Herausforderungen. Hinzu kommt die Veränderung unserer Gesellschaft – sowohl was den zunehmenden Grad der Vernetztheit, die Veränderungen in der Berufs- und der Arbeitswelt sowie den Demografischen Wandel betrifft. Dies alles hat nicht nur Auswirkungen auf den Grad der Selbsthilfefähigkeit unserer Bevölkerung, sondern auch auf das Potential der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer.
„Ich freue mich zu der Veranstaltung zwei engagierte Teilnehmer vom THW Niefern-Öschelbronn in Berlin begrüßen zu dürfen. Ihnen und allen die in Pforzheim und dem Enzkreis ehrenamtlich und hauptberuflich im Bevölkerungsschutz tätig sind, gebührt mein Dank und meine Anerkennung“, so Katja Mast. Der stellvertretende Ortsbeauftragte Daniel Kohlmann und Gruppenführer Markus Mürle vom THW Niefern-Öschelbronn diskutierten auf der Konferenz mit rund 300 Teilnehmern aus ganz Deutschland die Zukunftsherausforderungen des Katastrophenschutzes und der Bevölkerungshilfe.
„Wir freuen uns außerordentlich über die Einladung und damit die Möglichkeit, unsere praktische Erfahrung von vor Ort und Expertise in die Diskussion in Berlin mit einbringen zu können“, so Daniel Kohlmann und Markus Mürle.
„Wir wollen die Vertreterinnen und Vertreter der Hilfsorganisationen und die Fachleute, die Praktiker vor Ort, in einem offenen Dialog an der Erarbeitung unserer Konzepte beteiligen, denn Starkniederschläge, Unwetter, Überschwemmungen – die Folgen des Klimawandels, die wachsende Verwundbarkeit unserer modernen Gesellschaft, Angriffe auf kritische Infrastrukturen, Cyberattacken und die Zunahme von internationalen Krisen sind Herausforderungen, denen wir uns stellen müssen“, so Katja Mast.
Die SPD-Fraktion setzt sich dauerhaft für die Stärkung des Bevölkerungsschutzes und der Katastrophenhilfe ein und pflegt mit ihrer „Blaulichtkonferenz“ die Diskussion mit Fachleuten, Betroffenen und den Hilfsorganisationen.