SPD-Fraktion setzt bei Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik erneut auf Mast

Veröffentlicht am 10.11.2009 in MdB und MdL

Katja Mast MdB

Katja Mast wieder im wichtigen Ausschuss für Arbeit und Soziales im Deutschen Bundestag

Die SPD-Bundestagsfraktion hat Katja Mast, SPD-Bundestagsabgeordnete für die Menschen aus Pforzheim und dem Enzkreis, erneut in den Arbeits- und Sozialausschuss berufen.

Der Ausschuss für Arbeit und Soziales ist einer der wichtigsten Ausschüsse, weil dort die meisten Gesetze behandelt werden und über die Hälfte des Bundeshaushalts verantwortet wird. „Gerade in der Krise bedeutet es mir besonders viel, hier mitzuarbeiten, denn es geht darum, die Würde der Arbeit zu schützen. Schwarz-gelb will Löhne unter vier Euro legalisieren. Deshalb brauchen wir den Mindestlohn“, stellt Katja Mast fest. Außerdem wurde die Arbeitsmarkexpertin wieder als stellvertretendes Mitglied in den Ausschuss für Finanzen gewählt.

Auch in den nächsten vier Jahren macht sie sich für die Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer stark. Ihr persönlicher Schwerpunkt wird weiterhin die Verbindung zwischen Bildung und Arbeit sein. Das bedeutet die Vermeidung des Fachkräftemangels und die Integration von in Deutschland lebenden Bürgerinnen und Bürgern mit Migrationshintergrund. „Für mich haben die Würde der Arbeit und die Chancengerechtigkeit in der Bildung oberste Priorität. Schwarz-gelb hat kein Wachstumsbeschleunigungsgesetz gemacht. Die Entlastung von Kindern reicher Eltern statt dem Ausbau von der Gebührenfreiheit von Betreuungsplätzen und die Steuerentlastungen für Unternehmen zu Lasten zukünftiger Generationen und der Gemeinden auch in Pforzheim und dem Enzkreis: Das nenne ich ein Zukunftsverhinderungsgesetz!“, stellt die Sozialdemokratin fest.

 

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