05.01.2012 in Allgemein von SPD Enzkreis/Pforzheim

Christian Wulffs Fernseh-Auftritt am 04.01.2012

 

Dem Land wäre jedenfalls geholfen, gäbe es einen Präsidenten, dem man nicht aus Mitleid zuhört.
(Christian Bangel in ZEITonline 05.01.2012 - 07:17 Uhr)

Christian Wulffs Fernseh-Auftritt zur besten Sendezeit hat etwas erschreckend Banales. Zu sehen ist ein Staatsoberhaupt, das statt wirklich aufzuklären, Transparenz und Ehrlichkeit simuliert - und das auch noch 20 Minuten lang. An wirklicher Offenheit ist er jedoch nicht interessiert. Er entschuldigt sich für Fehler, stilisiert sich jedoch im gleichen Atemzug zum Opfer, verfolgt von den angeblich so grausamen Journalisten, die dann auch noch in seine Privatsphäre eindringen (in die sie zuvor jahrelang mit offenen Armen eingeladen wurden).

31.12.2011 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Enzkreis/Pforzheim

Besuch im Badischen Landesmuseum im Karlsruher Schloss

 

SPD–Senioren der AG 60+ Pforzheim und Enzkreis auf Geschichtstour

Am Anfang des von einer sachkundigen Museumführerin begleiteten Rundgangs werden Gemälde, Zeichnungen und Gegenstände gezeigt, die an die Erhebung des Volkes in Baden für eine deutsche Republik im Frühjahr 1848 erinnern. Leider endete ein entscheidendes Gefecht bei Kandern mit einer Niederlage der Aufständischen. Auf eine deutsche Republik mussten wir noch 100 Jahre warten.

21.12.2011 in Europa von SPD Enzkreis/Pforzheim

"Licht und Schatten für Erbringer von Daseinsvorsorge"

 

Europäische Kommission stellt neue EU-Beihilfevorschriften für öffentliche Dienstleistungen vor

"Deutliche, aber nicht weit genug gehende Erleichterungen für die Erbringer von Daseinsvorsorge und lokale Behörden. Die neuen Regelungen bleiben in einigen Punkten hinter den Forderungen des Europäischen Parlaments zurück", so die erste Einschätzung des SPD-Europaabgeordneten Peter SIMON zu den am Dienstag von der Europäischen Kommission verabschiedeten EU-Beihilfevorschriften für öffentliche Dienstleistungen.

16.12.2011 in MdB und MdL von SPD Enzkreis/Pforzheim

Erster Bauabschnitt der Westtangente im neuen Investitionsrahmenplan des Bundes

 

Katja Mast: Engagement zahlt sich für die Region aus

„Ich freue mich, dass unser langjähriges Engagement der Region - von Kammern, Politik, Kommunen und Regionalverband – für die Westtangente Früchte trägt.

Meine unzähligen Schreiben nach Stuttgart und Berlin, die ganze Aktenordner-Reihen füllen, und meine Gespräche zahlen sich für uns in der Region aus. Der erste Bauabschnitt der Westtangente findet sich in den prioritären Vorhaben des Investitionsrahmenplanes des Bundes, wie in der Vergangenheit auch.

16.12.2011 in MdB und MdL von SPD Enzkreis/Pforzheim

Berliner Erklärung - Erster notwendiger Schritt für gesetzliche Quote

 

CDU und FDP bewegen sich auf SPD zu - SPD will gläserne Decke mit 40 Prozent durchbrechen

Katja Mast, SPD-Bundestagsabgeordnete für die Menschen aus Pforzheim und dem Enzkreis, begrüßt ausdrücklich, dass nun ein breites gesellschaftliches Bündnis öffentlich eine verbindliche Frauenquote für Aufsichtsräte börsennotierter, mitbestimmungspflichtiger und öffentlicher Unternehmen in Deutschland fordert. „Endlich setzt sich auch bei uns in Deutschland die Erkenntnis durch, dass wir mit freiwilligen Vereinbarungen nicht weiterkommen“.

(Wortlaut der Erklärung siehe unten)

Suchen

SPD Baden-Württemberg

Katja Mast