17.11.2017 in Bundespolitik von Katja Mast MdB

Jamaika-Verhandlungen in Berlin | Mast: „Sondierungs-Stillstand schadet uns“

 

Katja Mast hat scharfe Kritik am „Sondierungs-Stillstand“ in Berlin geübt. „Ich kann derzeit nicht erkennen, dass irgendetwas zum Wohle der hart arbeitenden Menschen im Land bewegt wird. Das schadet uns in Pforzheim und dem Enzkreis. So gibt es beispielsweise keine Antworten, wie unseren Kommunen geholfen werden soll“, so die SPD-Bundestagsabgeordnete.

14.11.2017 in Bundespolitik von Katja Mast MdB

Gastbeitrag in der Frankfurter Rundschau: Das Chancenkonto würde allen helfen

 

Eine Firma gründen? Sich lebenslang bilden? All das würde ein Chancenkonto ermöglichen. Man muss es nur einrichten.

 

Dieser Gastbeitrag entstand gemeinsam mit Ernst-Dieter Rossmann und erschien gestern in der Frankfurter Rundschau.

07.11.2017 in Bundespolitik von Katja Mast MdB

SPD-Bundestagsfraktion bringt modernes Einwanderungsgesetz ein

 

Mast: Realismus in der Migrationspolitik – ohne Vorurteile und Angstmache

Die SPD-Bundestagsfraktion fordert Klarheit in der Migrationspolitik und hat deshalb angekündigt, dem Bundestag ein modernes Einwanderungsgesetz vorzulegen. „Das Ziel unserer Gesetzesinitiative heißt: Gezielte und intelligente Steuerung der Einwanderung. Das hilft, um unseren Fachkräftebedarf zu decken – also Zuwanderung für Menschen, die in Deutschland dringend gebraucht werden“, so Katja Mast. Positive Effekte für Pforzheim und den Enzkreis erwarte die Arbeitsmarktexpertin mehrere: Eine Entlastung der regionalen Verwaltung und Kommunen sowie frühzeitiges Gegensteuern bei drohendem Fachkräftemangel. Hier würde ein Gesetz helfen, das klare und transparente Wege ermöglicht, wenn Einwanderer Sprachkenntnisse, Ausbildung und Berufserfahrung bereits mitbringen.

30.10.2017 in Bundespolitik von Katja Mast MdB

Zu den Sondierungsgesprächen

 

Die schwarze Ampel bedeutet Rückschritt in der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik. 

25.10.2017 in Bundespolitik von Katja Mast MdB

Keine Einigung auf große Auffanggesellschaft für Air Berlin

 

Leider kommt eine umfassende Transfergesellschaft für Air Berlin nicht. Nachdem der Bund mit einem Überbrückungskredit geholfen hat, ist diese Haltung schäbig gegenüber den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern und deren Familien – die Jamaika-Parteien, aber auch das CDU-geführte NRW und das CSU-geführte Bayern sind gegen eine Transfergesellschaft. Das ist ein Schlag in die Magengrube der Beschäftigten. Ein Lichtblick am Horizont ist allerdings, dass zumindest das SPD-geführte Land Berlin weiterhin alles versucht, den Betroffenen tatkräftig zu helfen, damit diese am Ende des Tages nicht im Regen stehen.

Suchen

SPD Baden-Württemberg

Katja Mast