Arbeitsgemeinschaften
20.06.2010 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Enzkreis/Pforzheim
Länder folgen der Forderung der SPD-Arbeitsgemeinschaft und stoppen das Gesetz der Bundesregierung zur Kürzung der Einspeisevergütung.
Die Arbeitsgemeinschaft der Selbstständigen in der SPD hat jüngst in einem Antrag ge-fordert, die geplanten Änderungen bei der Verordnung über die Einspeisevergütung bei Fotovoltaikanlagen fallen zu lassen. Eine Kürzung um 34% in einem Zeitraum von 12 Monaten für die deutschen Hersteller sei nicht zu realisieren.
20.06.2010 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Enzkreis/Pforzheim
Der stellvertretende Landesvorsitzende Ralph Weinbrecht sitzt jetzt auch im Berliner Gremium
Beim Bundeskongress der Arbeitsgemein-schaft der Selbstständigen in der SPD in Berlin wurde am vor einer Woche Ralph Weinbrecht in den Bundesvorstand gewählt. Er vertritt in diesem 10-köpfigen Gremium die ca. vierzig-tausend Selbstständigen in der SPD.
18.06.2010 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Enzkreis/Pforzheim
Hoch verdiente langjährige Vorsitzende der SPD-AG 60 Plus Pforzheim und Enzkreis, nimmt Abschied
Das war nicht dem Zufall überlassen worden, das war gewollt, so sollte es sein: Dank wollten sie alle sagen an Ilse Schmidt, sie alle, die sie ein mehr oder weniger langes Stück des Weges in der AG 60 Plus, zuvor „ASSE“, mit ihr gegangen waren, Parteimitglieder und Gäste, Persönlichkeiten aus der Führung der SPD auf verschiedenen Ebenen und dem Landtag
09.06.2010 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Enzkreis/Pforzheim
Kurt Bickel aus Sternenfels übernimmt Vorsitz der Arbeitsgemeinschaft für Pforzheim und den Enzkreis
In einer konstituierenden Sitzung hat sich der Vorstand der Selbstständigen in der SPD für den Kreisverband Pforzheim und Enzkreis am vergangenen Dienstag neu aufgestellt. Nachdem dieses Gremium seit rund zwei Jahren nur kommissarisch geführt wurde, gibt es jetzt wieder eine reguläre Besetzung.
03.06.2010 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Enzkreis/Pforzheim
Eine Veranstaltung der SPD – AG 60 Plus mit Ulrike Zeeb von Plansecur
Unser Geld, das wir der Bank anvertraut haben, befindet sich längst nicht mehr bei dieser Bank, sondern ist mittels Investoren auf Märkten angelegt, wo die Renditen höher sind als im traditionellen Bankgeschäft, um für die Bank zu „arbeiten“, d. h. maximale Gewinne einzufahren, die aber auch in Verluste umschlagen können. (Das gilt nicht für alle Banken, es gibt auch Ausnahmen.) Fast jeden Monat taucht in Presse und Öffentlichkeit eine neue Schreckensmeldung auf, dass im Finanzsektor im weitesten Sinne mal wieder etwas schief gelaufen ist. So beginnt der sprichwörtliche „kleine Mann“ zu fragen: Habe ich meine Ersparnisse überhaupt noch, wenn ich sie brauche?