„Junger Rat für Mast“ startet in die 5. Runde

Veröffentlicht am 16.12.2009 in MdB und MdL

Rund 200 Schüler sind 2010 dabei.
Von Remchingen bis Mühlacker, von Pforzheim bis Königsbach-Stein: Neun Klassen beraten Katja Mast
„Die 5. Runde „Junger Rat für Mast“ nimmt sich eines neuen Themas an: Integration und interkulturelle Kompetenz.

Hier leben so viele Menschen mit Migrationshintergrund – ich bin gespannt auf den Ratschlag der Schülerinnen und Schüler. Berufsorientierung bleibt ein Dauerthema, aber auch soziale Gerechtigkeit und die Arbeit von mir als Abgeordnete nehmen die Schüler unter die Lupe. Mit dem Lehrergespräch startet im 5. Jahr „Junger Rat für Mast“. Das ist aktive Demokratieförderung“, stellt Katja Mast, SPD-Bundestagsabgeordnete für die Menschen aus Pforzheim und dem Enzkreis, nach der Projektbesprechung mit den Lehrern der Klassen fest. Alle Lehrer hatten eines gemeinsam: Sie wurden mit ihren Schülerinnen und Schülern für die 5. Runde des bundesweit einmaligen Schulprojekts „Junger Rat für Mast“ ausgewählt.
Aus Pforzheim sind das Keppler- und das Hebel-Gymnasium sowie zwei Wirtschaftsklassen der Fritz-Erler-Schule mit dabei. Die übrigen vier Schulen finden sich im Enzkreis: Aus Mühlacker nimmt die Mörike-Realschule mit zwei Klassen teil, aus Königsbach-Stein die Heynlinhauptschule sowie das Lise-Meiter-Gymnasium und in Remchingen werden Schülerinnen und Schüler der Carl-Ditter-Realschule zu Politikberatern für Katja Mast. Dabei sein heißt, dass die Bundestagsabgeordnete mehrmals mit den Schülern arbeitet – sie stellt ihre Arbeit und das Thema vor, dann entwickeln die Schüler ihre Antworten, die sie Katja Mast dann beim nächsten Unterricht präsentieren.
„Frau Mast eine Frage hab' ich noch“, meldet sich einer der Lehrer am Ende der Projektbesprechung zu Wort: „Gibt es eine Anerkennung für die Jugendlichen am Ende des Projektes?“ „Zum Glück fragen Sie: Denn jeder Schüler erhält nach der mehrwöchigen Projektarbeit eine eigene „Junger Rat für Mast“-Urkunde. Die stechen bei jeder Bewerbung hervor. Wer mehr tut als andere, soll auch eine Anerkennung haben“, schließt Katja Mast die Besprechung in ihrem Bürgerbüro.

 

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