SPD zum 1. Mai Mast/Striegler/Renner: „Zeit für mehr Gerechtigkeit“

Veröffentlicht am 28.04.2017 in Wahlkreis

Die zentrale Herausforderung der Arbeit der Zukunft wird die Digitalisierung der Arbeitswelt sein. „Sie verändert Arbeitsbedingungen und Arbeitsbeziehungen. Sie rückt das Thema Qualifizierung in den Mittelpunkt – gerade auch bei uns in der Region“, so Katja Mast, SPD-Bundestagsabgeordnete für die Menschen aus Pforzheim und dem Enzkreis zum Tag der Arbeit.

Der SPD gehe es vor allem um sichere Arbeit, selbstbestimmte Arbeitszeiten und einen engen Schulterschluss mit den Gewerkschaften, so die Arbeitsmarktexpertin der SPD-Bundestagsfraktion. „Die CDU, ob vor Ort oder in Berlin, hat hier wichtige Entwicklungen schlicht verschlafen. Schlimmer noch: Sie sieht bei vielen Themen – zum Beispiel der Abschaffung von sachgrundlosen Befristungen, der Regulierung von Managergehältern oder einer armutsfesten Solidarrente – keine Notwendigkeit zu handeln“, so Mast. „Deshalb werden wir am 1. Mai auch deutlich machen, dass es Zeit für mehr Gerechtigkeit ist. Wir stehen an der Seite der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer – sichere, gute und faire Arbeit ist unser Maßstab“, so die beiden SPD-Kreisvorsitzenden Frederic Striegler (Pforzheim) und Paul Renner (Enzkreis). Wann immer es um arbeitsmarkt- und sozialpolitische Fortschritte in Berlin gehe, habe Katja Mast die Verhandlungen geführt und nicht zuletzt mit dem Mindestlohn wichtige Erfolge erzielt, um das Leben der hart arbeiteten Menschen zu verbessern. Dabei habe sie immer auch die Arbeitsmarkt- und Beschäftigungssituation in Pforzheim und dem Enzkreis im Blick, so Striegler und Renner. Der 1. Mai ist für die SPD auch ein Tag, gegen Feinde der Demokratie einzustehen. „Wir sind viele. Wir sind eins. Deshalb werden wir Gesicht zeigen und nicht zusehen, wie sich Antidemokraten bei uns vor Ort und im ganzen Land breit machen“, so Mast, Striegler und Renner.

 

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