MdB und MdL
25.04.2012 in MdB und MdL von SPD Enzkreis/Pforzheim
Junge Musiker des Theodor-Heuss-Gymnasiums aus Mühlacker diskutierten in Berlin mit Katja Mast, SPD-Bundestagsabgeordneter für die Menschen aus Pforzheim und dem Enzkreis. Die Themen waren dabei neben Integration und Schulpolitik auch komplexe Themen wie die Staatsverschuldung.
Anlass der Berlin-Reise der Schülerinnen und Schüler war ein Auftritt der talentierten Musiker in der Berliner Philharmonie. Die politikinteressierten Jugendlichen wollten jedoch in Berlin auch die Gelegenheit nutzen, um mit "ihrer" Abgeordneten ins Gespräch zu kommen und in den politischen Alltag in Berlin zu schnuppern. Auch eine Führung durch den Deutschen Bundestag stand mit auf dem Programm.
24.04.2012 in MdB und MdL von SPD Enzkreis/Pforzheim
Zentraler Ansprechpartner im Integrationsministerium und Prüfung von Projektfördergeldern
"Der starke Zuzug von Irakerinnen und Irakern ist für die Stadt Pforzheim eine Herausforderungen, mit der Bund und Land die Stadt nicht alleine lassen dürfen. Deshalb habe ich mich auch im Integrationsministerium in Stuttgart darum bemüht, einen zentralen Ansprechpartner für Pforzheim zu finden, der sich für die gesamte Landesregierung mit der besonderen Situation in Pforzheim auseinandersetzt. Seine Aufgabe ist es auch zu prüfen, wie Pforzheim diese Situation meistern oder durch Projekte vor Ort unterstützt werden kann.
19.04.2012 in MdB und MdL von SPD Enzkreis/Pforzheim
Katja Mast begrüßt zukünftigen Ganztagesbetrieb am Hilda-Gymnasium zum Schuljahr 2012/13 durch die grün-rote Landesregierung
Zum Ausbau der Ganztagesschule am Hilda-Gymnasium erklärt Katja Mast, SPD-Bundestagsabgeordnete für die Menschen aus Pforzheim und dem Enzkreis:
"Ich freue mich, dass das Hilda-Gymnasium Ganztagesschule wird. Ein Ganztagesbetrieb ermöglicht nicht nur die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sondern auch eine gezieltere pädagogische Förderung jedes einzelnen Schülers. Das ist gelebte Chancengerechtigkeit. Schritt für Schritt wird unser Bildungssystem chancengerechter nach nicht einmal einem Jahr Grün-Rot in Baden-Württemberg. Begonnen hat es mit der Verdreifachung der Gelder für die Betreuung der kleinen Kinder an die Städte und Gemeinden - auch in Pforzheim und dem Enzkreis, dann die Ko-Finanzierung der Schulsozialarbeit und mehr Mittel in die Sprachförderung der Kleinen, gefolgt von der Abschaffung der Studiengebühren und die Wiedereinführung des G9 am Theodor-Heuss-Gymnasium in Pforzheim, mit Klassen für alle Schülerinnen und Schüler, die sich beworben haben. Jetzt noch die Bewilligung von insgesamt 84 Ganztagesschulen im Land. Eine davon ist das Hilda-Gymnasium.
13.04.2012 in MdB und MdL von SPD Enzkreis/Pforzheim
Schlechtreden von Pforzheim muss beendet werden
„Wer die Westtangente will, sollte sich dafür einsetzen, dass der Bund das notwendige Geld dafür bereitstellt und den Bau förmlich freigibt. Das ist Aufgabe des Bundes als Bauherr und damit Aufgabe von CSU-Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer. Die CDU hat 58 Jahre in Baden-Württemberg die Regierung geführt. Selbst ein aus Pforzheim stammender Ministerpräsident hat die Westtangente nicht gebaut. Es wäre gut, wenn die CDU-Abgeordneten in Bund und Land nicht vergessen, dass sie es nicht geschafft haben, dieses zentrale Verkehrsprojekt zu realisieren. Grün-Rot regiert im Land noch nicht einmal 12 Monate. Mit dem Schlechtreden von Pforzheim muss es ein Ende haben.
29.03.2012 in MdB und MdL von SPD Enzkreis/Pforzheim
Zur 2. und 3. Lesung des Entwurfs eines Gesetzes zum Abbau der kalten Progression erklärt Katja Mast, SPD-Bundestagsabgeordnete für die Menschen aus Pforzheim und dem Enzkreis:
„Die Bundesregierung verantwortet mit ihrem Gesetz zum Abbau der kalten Progression gesamtstaatliche Einnahmeausfälle von rund 6 Milliarden Euro jährlich. Trotz einer einmaligen Kompensation durch den Bund von 1,2 Milliarden Euro entfallen auf Länder und Kommunen etwa im Jahr 2017 noch Einnahmeverluste von rund 2,4 Milliarden Euro – wovon die Kommunen mindestens 600 Millionen Euro zu tragen haben. Für diese Maßnahmen hat die Bundesregierung keine Gegenfinanzierung vorgesehen – es handelt sich um Steuersenkungen auf Pump zur Eröffnung des schwarz-gelben Wahlkampfs.