29.10.2009 in MdB und MdL von SPD Enzkreis/Pforzheim
Thomas Knapp: "Marode Straßen erhöhen die Unfallgefahr und verursachen neben menschlichem Leid auch erhebliche Kosten für die Gesellschaft."
Thomas Knapp fühlt sich in seiner Kritik am Zustand der Landesstraßen im Enzkreis durch den diese Woche erschienenen Bericht des Landesrechnungshofes absolut bestätigt. "Der Rechnungshof hat Oettinger und Rech gezeigt, dass meine Kritik am miserablen Zustand der Landesstraßen im Enzkreis richtig ist", sagte Thomas Knapp.
28.10.2009 in Kommunalpolitik von SPD Enzkreis/Pforzheim
“Die Jahre 2010 und 2011 werden für die Kommunen äußerst schwierig, da die Einbrüche der Einnahmen in den Haushalten der Gemeinden und des Kreises erst langsam spürbar werden,” so leitete der Fraktionsvorsitzende Jochen Protzer die Diskussion der SPD-Fraktion im Enzkreis über die künftige Arbeit der kommunalen Gremien ein.
27.10.2009 in Aus dem Parteileben von SPD Enzkreis/Pforzheim
Mit einer würdigen und unterhaltsamen Feier ehrte der SPD-Kreisverband Enzkreis im Nöttinger Löwensaal 44 Mitglieder, die viele Jahre lang der SPD die Treue gehalten haben: vierzig, fünfzig, ja sechzig Jahre!
17.10.2009 in Aus dem Parteileben von SPD Enzkreis/Pforzheim
Ute Vogt: „Wir freuen uns auf einen argumentationsstarken und fairen Wettstreit“
Der SPD- Landesvorstand hat am Freitag, 16.10.2009 den Weg für eine Mitgliederbefragung frei gemacht. Bisher bewerben sich Hilde Mattheis, Nils Schmid und Claus Schmiedel um den Vorsitz der Landes-SPD. „Wir freuen uns auf einen argumentationsstarken und fairen Wettstreit“, so die amtierende Landeschefin Ute Vogt.
17.10.2009 in Kreisverband von SPD Enzkreis/Pforzheim
Die Delegierten der SPD-Enzkreis stellten sich ein auf die Lage, die nach der Bundestagswahl eingetreten ist. Gemeinsam mit ihrem Kreisvorsitzenden Timo Steinhilper und ihrer Bundestagsabgeordneten Katja Mast erkannten sie, dass nicht Lamentieren hilft, sondern jetzt sei Aufräumen und Weichen stellen angesagt.
Das Hamburger Programm gibt die politische Richtung an. Diese Inhalte könnten nun, befreit von Koalitionszwängen, angegangen werden. Als linke Volkspartei steht die SPD für soziale Gerechtigkeit; das ist die ureigene Kompetenz.