Bundespolitik
14.02.2018 in Bundespolitik von Katja Mast MdB
Katja Mast MdB (Pforzheim/Enzkreis), Stv. Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion und Vorsitzende der SPD-Landesgruppe Baden-Württemberg zur aktuellen Entwicklung der SPD auf Bundesebene:
07.02.2018 in Bundespolitik von Katja Mast MdB
Die Parteiführung von SPD und CDU/CSU hat heute in Berlin den Koalitionsvertrag vorgestellt. Katja Mast hat als Teil des 35-köpfigen SPD-Verhandlungsteams den Koalitionsvertrag persönlich unterschrieben. „Das ist ein wichtiger Schritt zu einer Regierungsbildung. Wir haben hart verhandelt und viel durchgesetzt“, sagte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Bundestagsfraktion. Der 177 Seiten starken Vertrag trage großteils eine sozialdemokratische Handschrift.
03.02.2018 in Bundespolitik von Katja Mast MdB
SPD, CDU und CSU haben sich in den Koalitionsverhandlungen auf ein umfangreiches Maßnahmenpaket geeinigt, um die Situation von Familien und Kindern zu verbessern. Die zuständige Arbeitsgruppe wurde von Katja Mast und der geschäftsführenden Bundesfamilienministerin Katarina Barley für die SPD geleitet.
01.02.2018 in Bundespolitik von Katja Mast MdB
SPD und CDU/CSU haben sich bei ihren Koalitionsverhandlungen auf Verbesserungen in der Alten- und Krankenpflege verständigt. „Ich habe einen hohen Respekt vor den Fachkräften in der Pflege – sie und pflegende Menschen müssen dringend entlastet werden“, so Mast. „Ein bedeutender erster Schritt ist ein Sofortprogramm mit 8000 zusätzlichen Pflegefachkräften“. Dies sei eine wichtige erste Entlastung mit der vor allem den derzeit belasteten Pflegeheimen geholfen würde. Mehrkosten für pflegebedürftige Menschen seien hierbei ausgeschlossen, so Mast.
01.02.2018 in Bundespolitik von Katja Mast MdB
"Uns als SPD geht es um die Menschen, die jeden Tag aufstehen, zur Arbeit gehen und für Ihre Familien sorgen. Ich halte es für unverantwortlich, dass sie oft ein befristetes Arbeitsverhältnis nach dem anderen abschließen müssen. Deshalb wollen wir als SPD die Befristungen ohne Grund abschaffen. Das halte ich für richtig", so Mast.