04.12.2007 in MdB und MdL von SPD Enzkreis/Pforzheim

Ausbau der Betreuungsangebote für Kleinkinder

 

Thomas Knapp fordert: Baden-Württemberg braucht mehr und bessere Betreuungsangebote für Kleinkinder bis zum Alter von drei Jahren.
Der Bund und die Länder haben Ende August vereinbart, bis zum Jahr 2013 für 35 Prozent aller Kleinkinder ein Betreuungsangebot zu schaffen. Ab dem Jahr 2013 soll es dann einen Rechtsanspruch auf ein Betreuungsangebot für alle Kinder ab dem ersten Geburtstag geben. „Das Ziel, bis 2013 für 35 Prozent aller Kleinkinder einen Krippenplatz zu schaffen, ist nur erreichbar, wenn das Land die Kommunen stärker als bisher unterstützt“, sagte der SPD-Landtagsabgeordnete Thomas Knapp.

04.12.2007 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Enzkreis/Pforzheim

"Sicherheit ist ohne Freiheit nichts wert"

 
Jörg Tauss mit den Juso- Delegationen aus Pforzheim und dem Enzkreis

Jörg Tauss mit den Juso- Delegationen aus Pforzheim und dem Enzkreis.

Vom 1. bis 2. Dezember beschäftigten sich die Jusos der Region Südliches Nordbaden auf ihrem Regio- Seminar im Naturfreundehaus in Jöhlingen mit dem Thema "Innere Sicherheit und Freiheit".

30.11.2007 in MdB und MdL von SPD Enzkreis/Pforzheim

SPD stoppt Zwangsverrentung mit 58 und setzt Postmindestlohn durch

 

Großer Durchbruch in der Koalition für unsere Briefträger mit Familien und langzeitarbeitslose Ältere erreicht.
„Der Postmindestlohn kommt und das ist gut für unsere Briefträger mit ihren Familien - egal ob in Pforzheim, Maulbronn, Neuenbürg, Heimsheim oder Mühlacker. Es wird keine Dumpinglöhne geben. Aber auch viele der knapp 950 über 58-jährigen Langzeitarbeitslosen in Pforzheim und dem Enzkreis atmen auf, denn die sogenannte Zwangsverrentung mit 58 Jahren ist gestoppt. Nach zähem Ringen in der Koalition und mit großer Unterstützung der Tarifvertragsparteien haben wir endlich gute Lösungen erzielt,“ so die SPD-Arbeitsmarktexpertin und Bundestagsabgeordnete für Pforzheim und den Enzkreis Katja Mast.

29.11.2007 in Bundespolitik von SPD Enzkreis/Pforzheim

SPD fordert mehr Transparenz von Lobby-Organisationen im Bundestag

 

Die SPD will Verbände und andere Interessengruppen zu mehr Transparenz verpflichten, um einen unzulässigen Einfluss auf Entscheidungen von Parlament oder Regierung zu verhindern. Lobby- Organisationen sollen künftig ihre Auftraggeber und die Herkunft ihrer Finanzmittel angeben, heißt es in der Initiative der SPD-Abgeordneten Peter Friedrich und Christian Lange. Damit lasse sich besser nachvollziehen, ob demokratische Willensentscheidungen unterlaufen werden.

27.11.2007 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Enzkreis/Pforzheim

Fragen und Antworten zur Gesundheitsreform - jetzt mal aus Sicht des Arztes

 

Zu diesem Thema sprach im Rahmen einer Veranstaltung der SPD-Senioren AG 60 Plus der bekannte und beliebte Arzt, Internist und Mitglied des Gemeinderates, Ralf Fuhrmann.
Gleich zu Anfang forderte er seine Zuhörer zu einem Dialog auf: "Fragen Sie gleich, unterbrechen Sie mich, ich werde Ihnen sofort darauf antworten. Es hilft jedem Patienten, wenn er sich im System unserer Gesundheitsversorgung möglichst gut auskennt“. Dazu Beispiele: „Jeder braucht nur einmal im Quartal Praxisgebühr zu zahlen, wenn er als erstes zu seinem Hausarzt geht. Zu allen Fachärzten, die er aufsuchen möchte, lässt er sich eine Überweisung geben, die öffnet ihm alle Facharzt-Praxen, einzige Ausnahme Zahnarzt.

Suchen

SPD Baden-Württemberg

Katja Mast