MdB und MdL
15.07.2010 in MdB und MdL von SPD Enzkreis/Pforzheim
Politische Bildungsfahrten von Schulklassen nach Berlin werden - soweit noch finanzielle Mittel zur Verfügung stehen - bezuschusst. Diese Zuschüsse können entweder beim Bundesrat oder bei Katja Mast, SPD-Bundestagsabgeordnete für die Menschen aus Pforzheim und dem Enzkreis, beantragt werden.
09.07.2010 in MdB und MdL von SPD Enzkreis/Pforzheim
Modellprojekt kommt nach Pforzheim, Arbeitsmarktexpertin Mast stellt Weichen gemeinsam mit Jobcenter, Kammern und Gewerkschaften
Die Würfel in Berlin sind gefallen: Das Jobcenter Pforzheim kann mit dem bundesweiten Modellprojekt Bürgerarbeit starten. Damit können bis zu 100 Lang-zeitarbeitslose ab Januar 2011 für drei Jahre einen Arbeitsvertrag bekommen. Sie sollen öffentliche Tätigkeiten ausüben, die in der Stadt sonst nicht gemacht würden.
09.07.2010 in MdB und MdL von SPD Enzkreis/Pforzheim
Katja Mast: Mehr Kapazität in Zubringerzügen ab Dezember 2010
„Die überfüllten Zubringerzüge von Pforzheim nach Karlsruhe bzw. Stuttgart sind für mich wie für viele Bürgerinnen und Bürger ein Ärgernis. Deshalb habe ich mich an die Deutsche Bahn gewandt. Das Ergebnis: Mehr schnellfahrstreckentaugliche Doppelstockwagen ab 2010 – das bringt mehr Kapazität und damit deutlich mehr Entspannung für Pendler und alle anderen Reisenden“, stellt Katja Mast, SPD-Bundestagsabgeordnete für die Menschen aus Pforzheim und dem Enzkreis, fest.
02.07.2010 in MdB und MdL von SPD Enzkreis/Pforzheim
Anlässlich der Debatte im Deutschen Bundestag zur Tätigkeit des Petitionsausschusses 2009 erklärt Katja Mast:
„Immer mehr Menschen machen von ihrem Petitionsrecht Gebrauch. Rund 19.000 Petitionen im Jahr sind ein starkes Zeichen für unsere aktive Demokratie. Denn in den Petitionen machen Menschen auf konkrete Änderungswünsche von Gesetzen aufmerksam“, erklärt Katja Mast, SPD-Bundestagsabgeordnete für die Menschen in Pforzheim und dem Enzkreis und Mitglied im Petitionsausschuss.
28.06.2010 in MdB und MdL von SPD Enzkreis/Pforzheim
Katja Mast erreicht positive Antwort aus dem Bundesarbeitsministerium
Sollten Pforzheim und der Enzkreis beide als Optionskommune zugelassen werden, steht einer intensiven Zusammenarbeit nichts im Wege. Der Wunsch nach enger Kooperation ist auch unter den neuen gesetzlichen Vorgaben möglich. Dies gilt auch dann, wenn nicht beide optieren wollen oder können. Diese Nachricht hat Katja Mast jetzt aus dem Bundesarbeitsministerium erreicht.