12.07.2017 in Wahlkreis von Katja Mast MdB
Ich freue mich: Heute ist ein guter Tag für die Region. Ich habe immer für ein Polizeipräsidium Nordschwarzwald mit Sitz in Pforzheim gekämpft und damit für kurze Wege bei der Kriminalitätsbekämpfung. Viele haben sich engagiert – ihnen gilt mein Dank. Klar ist mit dem Präsidium wird die Sicherheit der Bevölkerung weiterhin auf hohem Niveau gewährleistet. Was ich nicht verstehe ist, warum nur ein Teil der Evaluierung durch die Landesregierung umgesetzt wird.“
10.07.2017 in Bundespolitik von Katja Mast MdB
Die Bilder aus Hamburg sind erschütternd. Es ist eine neue Dimension sinnloser Gewalt.
30.06.2017 in Allgemein von SPD Enzkreis/Pforzheim
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Gunther Krichbaum hat gegen die Ehe für Alle gestimmt. Allerdings lassen seine Äußerungen diese Woche vermuten, dass er nicht so richtig weiß warum. Damit stößt er nicht nur alle Paare in Pforzheim und dem Enzkreis vor den Kopf, die darauf gewartet haben, endlich richtig gesetzlich heiraten zu können, sondern schlingert sich durch seine Entscheidung.
„Noch in seiner Facebook-Sprechstunde am Donnerstagabend liefert er sämtliche Argumente, die für eine Öffnung der Ehe sprechen. Er sieht adoptierte Kinder bei gleichgeschlechtlichen Paaren genauso gut aufgehoben, wie bei heterosexuellen Eltern. Er zeigt auf, warum der kirchliche Ehebegriff sowieso kein Maßstab für die zivile Ehe sein sollte, da die katholische Kirche ja auch Scheidungen und erneute Heirat ablehnt. Dann gestern der Nachschub, das Kindeswohl stehe im Mittelpunkt und für ihn sei das Grundgesetz leitendes Prinzip. Damit behauptet er indirekt, dass gleichgeschlechtliche Eltern grundsätzlich das Kindswohl gefährden würden. Dem widersprechen wir ausdrücklich. Es gibt heute schon Kinder, die gleichgeschlechtliche Eltern haben und weder Jugendämter noch Richter haben etwas dagegen. Vielmehr spricht seine krude Begründung dafür, dass er keine klare Haltung zu diesem Thema hat“, so die beiden SPD Kreisvorsitzenden Frederic Striegler (Pforzheim) und Paul Renner (Enzkreis).
30.06.2017 in Bundespolitik von Katja Mast MdB
Für mich ist das heute ein ganz besonderer Tag: Es gibt keine Liebe erster und zweiter Klasse. Das ist kein Vertrauensbruch. Das ist für mich eine Frage von Haltung und Respekt vor Menschen, die sich lieben. Über das Kindswohl entscheiden zum Glück Jugendämter und Gerichte und nicht einzelne Abgeordnete. Dass ich heute für die Ehe für Alle stimmen durfte, macht mich richtig stolz.
27.06.2017 in Bundespolitik von Katja Mast MdB
Katja Mast findet es „absolut richtig“, dass im Deutschen Bundestag noch in dieser Woche eine Abstimmung zur Ehe für Alle stattfinden soll. Derzeit werden die dafür notwendigen parlamentarischen Vorbereitungen getroffen.