18.11.2016 in Allgemein von SPD Enzkreis/Pforzheim

Gegen Populisten muss man eintreten!

 

Schon über 1000 Menschen haben in den letzten zwei Wochen klargemacht, dass sie dem Erstarken des Rechtspopulismus nicht länger tatenlos zusehen wollen - und sind in die SPD eingetreten. Wir sagen: Herzlich willkommen! Und: Erzählt uns eure Geschichte! Warum seid ihr eingetreten, was hat euch bewogen?
Jetzt eintreten

14.12.2015 in Allgemein

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!!

 

Der SPD-Ortsverein sowie die SPD-Gemeinderatsfraktion Königsbach-Stein wünscht Ihnen und Euch frohe Weihnachten, Zeit zum Genießen, Ruhe zum Besinnen und einen guten Rutsch in ein gesundes, friedliches und glückliches Jahr 2016!

04.09.2015 in Allgemein von SPD Enzkreis/Pforzheim

Verantwortungsvolle Flüchtlingspolitik

 

"Deutschland heißt heute für viele Flüchtlinge Hoffnung.

Sie nehmen unglaubliche Strapazen auf sich, setzen sich größten Gefahren aus und legen mit dem Mut der Verzweiflung tausende Kilometer zurück, um zu uns zu gelangen. Unter Ihnen sind viele Familien mit Kindern, die mit letzter Kraft bei uns Zuflucht suchen.

Wir werden sicher nicht alle Probleme dieser Welt lösen können. Aber wenn Menschen in Not zu uns kommen, dann ist für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten klar: Wir wollen helfen - und wir werden immer an ihrer Seite stehen. Hand in Hand mit vielen tausenden Menschen in ganz Deutschland, die heute schon tolle Arbeit leisten.

Die Politik ist gefordert und die SPD packt auch hier an: Wir wollen ein Einwanderungsgesetz, mehr Mittel für die Kommunen und mehr Solidarität in ganz Europa. Dafür machen wir uns stark. Das ist das eine. Das andere ist, dass wir alle ein Zeichen setzen können.

„Deutschland heißt willkommen“ ist unser Motto. Wir laden alle ein mitzumachen und ein Zeichen zu setzen für ein weltoffenes, tolerantes und friedliches Deutschland." (Quelle: spd.de 2015: o.S.)

Mehr Infos unter www.willkommen.spd.de

22.07.2015 in Allgemein von SPD Enzkreis/Pforzheim

Pressemitteilung zum Brand in Remchingen

 

 Mit großer Sorge hat der Kreisvorstand der SPD im Enzkreis die Ereignisse in Remchingen am Wochenende zur Kenntnis genommen. Aufgrund der Faktenlage am Sonntagabend ist davon auszugehen, dass der Brand im derzeit leerstehenden Gebäude im Industriegebiet „Meilwiese“ bewusst gelegt und somit ein Zeichen gegen die Aufnahme von Flüchtlingen in dieses Gebäude gesetzt werden sollte. Es ist gerade diese Form des Protestes, welche die Mitglieder des SPD-Kreisvorstandes entsetzt. Man war sich bislang sicher, dass solche Formen des Protestes der Vergangenheit angehören und eine inhaltliche Auseinandersetzung auf verbaler Ebene sinnvoller erscheint als Anschläge auf Gebäude. Die derzeitige Situation im Bereich der Flüchtlingsaufnahme und -eingliederung erfordert von Bürgern und Ämtern ein besonderes Maß an Empathie, da hinter jeder nackten Zahl ein menschliches Schicksal steht. Mit solch einer Aktion, wie sie in der Nacht von Freitag auf Samstag in Remchingen geschah, wird sich die Zahl der aufzunehmenden Menschen nicht verringern, auch die Verteilung auf die Gemeinden im Enzkreis und in Baden-Württemberg wird sich nicht verändern. Ganz im Gegenteil: Die Möglichkeit der Gemeinde Remchingen, hilfesuchende Menschen unterzubringen, werden verringert, so dass die Gemeindeverwaltung möglicherweise zu „unpopulären Maßnahmen“ greifen muss. Dies wär beispielsweise die Unterbringung in Sporthallen, welche dadurch nicht mehr für Vereins- und Schulaktivitäten genutzt werden könnten. Die Folgen dieser Tat spüren dadurch nicht die hilfesuchenden Menschen, sondern die Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Brandanschläge in dieser Form waren und sind somit auch immer Angriffe auf ein funktionierendes Gemeinwohl.

06.03.2015 in Allgemein von SPD Enzkreis/Pforzheim

SPD-Kreisvorsitzender Timo Steinhilper zum Internationalen Frauentag: „Gleichstellung kommt nicht von selbst – wir kämpf

 

Der Vorsitzende des SPD-Kreisverbandes Enzkreis, Timo Steinhilper, hat anlässlich des Internationalen Frauentags am kommenden Sonntag den „stetigen und bleibenden Kampf für mehr Geschlechtergerechtigkeit“ hervorgehoben. „Gleichstellung“, so Steinhilper „kommt nicht von selbst. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten kämpfen dafür, im Bund wie im Land!“

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Katja Mast