02.04.2013 in MdB und MdL von SPD Enzkreis/Pforzheim
Drei Wochen Praktikum im Bundestagsbüro von Katja Mast
Drei Wochen lang hat Lars Westermann aus Mühlacker-Enzberg die Arbeit der SPD- Bundestagabgeordneten Katja Mast aus erster Hand in Berlin kennengelernt.
27.03.2013 in MdB und MdL von SPD Enzkreis/Pforzheim
Katja Mast: Mit dem Grundsatz Sanierung vor Neubau kommt endlich Klarheit bei Sanierung bei schlechten Bundes- und Landesstraßen in der Region
„Zwei Jahre Grün-Rot und man sieht das Ende des Stau. Statt wie schwarz-gelb bislang neue Projekte zu beginnen, ohne die nötigen Finanzierungsmittel dafür bereit zu stellen, schafft Grün-Rot Transparenz – auch in der Verkehrspolitik.
25.03.2013 in Europa von SPD Enzkreis/Pforzheim
SPD begrüßt Wahrung von Kleinsparerschutz und Neuordnung des Bankensektors
Peter SIMON, Verhandlungsführer des Parlaments für die Einlagensicherung erklärt: "Die deutliche Botschaft des Europäischen Parlaments an die Mitgliedstaaten und die Europäische Kommission, die durch die europäische Einlagensicherungsgesetzgebung garantierten Einlagen unter 100.000 Euro im Rahmen des Rettungspakets für Zypern nicht anzutasten, kam endlich auch bei den Euro-Finanzministern an. Für die Rettung nicht die Kleinsparer bluten zu lassen, sondern vermögende Anleger heranzuziehen, sei der einzig gerechte Weg. Spät - aber hoffentlich nicht zu spät, was das Vertrauen der Sparerinnen und Sparer in ganz Europa anbelangt."
22.03.2013 in MdB und MdL von SPD Enzkreis/Pforzheim
Schüler der Mörike-Realschule besuchen Katja Mast in Berlin
Auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Katja Mast haben 160 Schülerinnen und Schüler der Mörike-Realschule in Mühlacker den Deutschen Bundestag besucht. Die Jugendlichen der neunten Klassen brachten viele Fragen an die Abgeordnete mit.
21.03.2013 in Europa von SPD Enzkreis/Pforzheim
"Keinen Sparerschutz nach Kassenlage" will Peter SIMON, Verhandlungsführer des Europäischen Parlaments für die gesetzliche Neuregelung der Einlagensicherungssysteme in der EU. Er meint: "Am Ende will es keiner gewesen sein, der den Stein der Einbeziehung der normalen Sparer bei der Zypern-Rettung ins Rollen gebracht hat. Den Sparern ist das auch egal. Sie wollen Sicherheit haben. Zu Recht, denn sie haben einen europaweit gesetzlichen Anspruch auf den Schutz ihrer Einlagen auf Sparbüchern und Girokonten bis 100.000 Euro. Diesen Anspruch auch bei der Rettung Zyperns sicherzustellen, hat die Eurogruppe sträflich vernachlässigt.